Vom Hotel geht es ebenerdig zum Check-in, sehr kundenfreundlich. Nach dem Check-in gibt es noch Frühstück im Food Court. Amy will mit ihrem Münz bezahlen, aber es stellt sich dann heraus, dass sie das australische Geld von Tina Im Portemonnaie hat, keine Singapore Dollar. Aber davon haben wir auch noch und bekommen so doch etwas zu essen und zu trinken.
Bei der automatisierten Passkontrolle funktioniert bei Amy der Fingerabdruckscanner wieder einmal nicht. Also eigentlich funktioniert ihr Daumen nicht, weil der Scanner ihn nicht erkennen kann. Aber das ist ja nichts Neues.
Sitze 53B und C sind etwas weiter hinten im A350-900 (9V-_HA) der SQ als 25BC im B777-300ER (HB-JNJ) der LX, näher beim WC, was sich nach dem Service bemerkbar macht, weil sich an unseren Sitzen vorbei die ganze Warteschlange bildet.
Die Einreise erfolgt speditiv, trotz automatischen Erfassens des Passes, nur beim Zoll müssen wir etwas warten, weil ich auf der Zolldeklaration angekreuzt habe, dass wir mehr als 10‘000 Dollar in Cash dabei haben. Haben wir natürlich nicht, ich habe nur eine Null weniger gesehen und mehr als 1‘000 Dollar haben wir schon dabei.
Die Autovermietung ist gleich nach dem Zollausgang und wir erhalten unseren Hyundai Kona recht schnell, aber wir unterhalten uns auch noch länger mit Sharron und Ashley. Als wir dann zum Auto unterwegs sind, begrüsst uns Perth mit einer Dusche kalten Regens. Bis wir dann nach etwa 1 Stunde in Wanneroo sind, schüttet es richtig kräftig und es bläst heftig. Zuerst fahren wir natürlich am Haus vorbei, weil die Hausnummer schlecht zu lesen ist, aber am Ende der Strasse drehen wir einfach um und fahren zurück. Kevin ist zuhause und öffnet uns das Tor, dass wir das Auto vor unserer Wohnung parkieren können. Es ist richtig kalt und Kevin installiert den Heizlüfter, dass wir nicht frieren. Lisa kommt später auch noch vorbei um uns zu begrüssen.
Es wird hier früh dunkel, um halb acht ist es schon dunkel. Amy hat Hunger und wir gehen noch zur „The Wanneroo Tavern“ etwas Essen. „Fish and Chips“ für Amy (die aber nur den Fisch isst, die Chips sind ihr zuviel) und für mich ein „Chickenschnitzel“ auch mit Chips. Im Gegensatz zu Amy esse ich aber auf. Anschliessend geht’s wieder zurück zu unserem AirBnB. Wenn man weiss wo es ist und es nicht gerade regnet, dann ist es nicht so schwierig es auch im Dunkeln wieder zu finden.
Noch eine Tasse Tee und dann ab ins Bett.