Michèle geht schon früh aus dem Haus zum Surfen. Wir schlafen etwas länger und gehen dann auch ins Dorf und erkunden die paar Läden, die es hat. Wir hatten aber schon Frühstück und bleiben nicht allzu lange. Michèle kommt auch schon bald vom Surfen zurück und dann ist es Zeit um Wäsche (Amy) und Zahlungen (Ruedi) zu machen. Am Nachmittag kommt Margret vorbei und wir spielen Ping Pong auf dem Tisch unter dem Vordach. Es ist nicht heiss, aber man kommt wegen der hohen Luftfeuchtigkeit trotzdem ins Schwitzen. Um 4 Uhr fahren wir dann an den Strand, um mit Freunden von Michèle Volleyball zu spielen. Es soll Spass machen und nicht so ernst sein, darum werden die Regeln sehr tolerant befolgt. Zuerst sind wir 6 pro Team, dann 7 und zuletzt 8, solange der Ball in der Luft ist, zählt er als im Spiel, egal wie oft er berührt wird und mit welchem Körperteil. Schliesslich haben die meisten hier schon seit Ewigkeiten nicht mehr gespielt. Aber wir spielen dann trotzdem 3 Sätze und unsere Seite gewinnt schliesslich 2 : 1.

Spielen macht heiss und zur Abkühlung geht es in den Ozean. Der Strand hier ist sehr flach und die Wellen nicht sehr hoch. Die Wassertemperatur ist angenehm und kühlt schön ab. Dann geht es nach Hause, wo Michèle etwas kochen will. Sie hat noch eine halbe Quiche zum Aufwärmen. Dazu hat sie noch Kartoffeln und Kürbis. Ich schlage vor, dass sie daraus eine Kartoffel-Kürbis- Rösti macht. Amy hilft ihr dabei und wir haben so einen feinen Znacht.